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Die erlebnispädagogischen Angebote sind in erster Linie systemischer Natur. Die thematischen Aufgabenstellungen, die Zielgruppe wie auch die Zielsetzung für die erlebnispädagogische Intervention werden hierbei als eine Einheit gedacht. Jede der drei genannten Komponenten kann dennoch jeweils im individuellen Projekt im Vordergrund stehen und eine gezielte Gewichtung der Komponenten im Angebot oder Setting bedingen.
Thematische Angebote sind z.B. Outdoor-Aktion, Interaktions- und Problemlöseaufgaben, Naturerfahrungsaufgaben und Sozialtrainings. Die Vielfalt der Zielgruppen erstreckt sich hierbei von der Einzelfallbetreuung bis hin zur umfangreichen Gruppenbetreuung. Dazu gehören die außerschulische Jugendbildung, Erwachsenenfortbildung, freie Gruppen, Schulkassen und natürlich auch die entsprechenden Bereiche der Behinderten Hilfe. Die Zielstellung der erlebnispädagogischen Intervention ist klar auf den Erwerb von sozialen Kompetenzen und wichtigen Schlüsselfähigkeiten fokussiert, welche die involvierten Teilnehmer dabei unterstützen, ihre individuellen Lebensziele erfolgreich zu erreichen.
Die Koordinierungsstelle Erlebnispädagogik wird bis auf weiteres Ihre Anfragen, die erlebnispädagogische Programme betreffen, gern an Firmen und Unternehmen weiterleiten. Eine Verlinkung mit Firmen und Einrichtungen ist geplant. Bitte nutzen Sie die Kontaktadresse.



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Alle Angebote sind nach vorhergehender Absprache auch für sehr unterschiedliche Zielgruppen geeignet. Eine vorherige Einschränkung in Bezug auf das Alter, soziale Rahmenbedingungen u. ä. soll nicht getroffen werden. Die zeitliche Dauer der Projekte erstreckt sich über einen Zeitrahmen von mehreren Stunden bis hin zu Tagen. Preise sind auf Anfrage zu erfahren.
Bauprojekte
Brückenbau
Die Gruppe erhält die Aufgabe, eine Brücke zu bauen.
Da die Gruppe in der Landesjugendbildungsstätte Peseckendorf noch nie eine Brücke gebaut hat, befinden sich allesamt auf dem Stand von „unerfahrenen Brückenbauern“. „Unerfahrene Brückenbauer“ …… An dieser Stelle beginnt das Projekt Brückenbau. Die Bedingungen dazu, um in der Landesjugendbildungsstätte eine Brücken zu bauen, sind für Gruppen überaus vorteilhaft.
Floßbau
Die Gruppe erhält die Aufgabe, ein Floß zu bauen. Jedes Gruppenmitglied erwirbt in diesem Projekt den begehrten Floßbauerpass. Die äußeren Voraussetzungen, um in der Landesjugendbildungsstätte ein Floß zu fertigen, sind für die Gruppen sehr gut. Hierbei muss allerdings beachtete werden, dass im entscheidenden Moment der Überprüfung der Schwimmtauglichkeit des Floßes ein kompetenter Rettungsschwimmer anwesend sein muss.
Teamtrainings
Das Teamtraining besteht aus verschiedenen Modulen, die unter Berücksichtigung der jeweiligen Gruppensituation individuell modifiziert und in einen entsprechenden Kontext gestellt werden. Diese Module sind:
- Wahrnehmung
- Vertrauen
- Kooperieren
- Kooperieren/ Problemlöseaufgaben
- Reflexion
Naturerlebnistage
Der Natur auf der Spur
Naturerkundungen, bei denen sich die Gruppe mit dem Wald und See beschäftigt und über den eigenen Platz in der Natur nachdenkt.
Spielplatz Natur Die Gruppe verfolgt optimale Lebensvorbilder in der Natur und findet ihren eigenen Platz in diesem großen Ökosystem.
Naturbühne Die Schüler ergründen die Geschichte von Märchen, Sagen und Legenden, um diese anschließend auf der Naturbühne selbst lebendig werden zu lassen.
Gegen die Angst, trau Dich!
Gemeinsam stellen sich die Gruppenmitglieder dem Thema der Angst und entwickeln Strategien gegen Angst allgemein oder gegen ganz spezielle Ängste. Zur Intervention in Bezug auf das Spannungsfeld der Angst werden den Teilnehmern dann geeignete erlebnispädagogische Methoden aufgezeigt und gemeinsam besprochen, um sie schließlich basierend auf dem Prinzip der Freiwilligkeit auszuprobieren.
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