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Der Begriff Erlebnispädagogik wird immer dann angewandt, wenn in der Thematik auf handlungsorientierte, teilnehmerzentrierte und praxisnahe Lehr- und Lernmethoden eingegangen wird. Seine Wurzeln hat der Begriff der Erlebnispädagogik in der Reformpädagogik, welche zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Deutschland als das Gegenstück zur klassischen Schulpädagogik jener Zeit konzipiert wurde. Als wichtigster Vertreter dieser deutschen Reformpädagogik ist vor allem Kurt Hahn zu nennen. Seit den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts haben aber auch Werner Michl, Bernd Heckmaier und Jörg Ziegenspeck weitere wichtige Publikationen aus dem Bereich der Erlebnispädagogik herausgebracht.
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